#vhscamp16

Das dritte Volkshochschul-Barcamp

Neue Tagungsformen sind Teil von Arbeit 4.0. Das Barcamp ist eine solche Tagungsform. Entstanden aus der Erkenntnis, dass in den Konferenz-Pausen aktiv mehr passiert und entsteht als in den Vortragszeiten. Das Einzige, was bei einem Barcamp im Vorfeld feststeht, ist der strikte Zeitplan. Inhalte und Inputformate bestimmen die Teilnehmenden selbst und diese werden so zu Teilgebenden. Die Tagungsinhalte werden in Form von Sessions gestaltet. Es gibt so viele Sessions wie Räume mal Zeitfenster. Man beginnt den Tag mit der Sessionplanung: Alle, die Gastgeber*in einer Session sein möchten, stellen ihr Thema, ihre Frage vor und schauen, ob es in der Gemeinschaft Interesse gibt. Interessieren sich ein paar dafür, wird dieser Sessionvorschlag in das Raster eingefügt. So ist jede*r verantwortlich für das Gelingen der Tagung und die eigene Zufriedenheit.

Sessionplanung auf dem vhscamp16 / Foto: @cba_hh unter CC BY-SA

Sessionplanung auf dem vhscamp16 / Foto: @cba_hh unter CC BY-SA

Am letzten Wochenende, am 14. und 15.4., gab es das dritte Volkshochschul-Barcamp. Ursprünglich entstanden aus einer überregionalen Gruppe von VHS-Marketing-Mitarbeiter*innen zum kollegialen Austausch über Bildungswerbung, Flyer und Website ist das Thema nun beim Lernen 2.0 angekommen. “Vom Marketing zum Lernen” ist auch ein Element von Arbeit 4.0: Themen und Bereiche nicht mehr getrennt voneinander denken.

4.0 sind nicht nur das Tagungsformat und die Themenmischung, sondern auch, dass es nicht von oben gesteuert entstanden ist, sondern durch ein aktives Netzwerk. Ein Netzwerk aus Menschen an der Basis, die einander gefunden haben, weil dieselben Themen und Probleme sie bewegen.

4.0 ist auf dem vhscamp auch, dass viel ausprobiert wird. Etliche gehen mit einem neuen Twitter- (immer noch das Lerntool Nr. 1) oder Snapchat-Account nach Hause, haben zum ersten Mal eine VR-Brille aufgesetzt oder an einer Live-Videokonferenz teilgenommen. Denn die Bedeutung und Dimension von Digitalisierung lässt sich nicht in Vortragsreihen mitnehmen, sondern nur durch das Ausprobieren. Ich kann einen langen Erfahrungsbericht über das Nutzen einer VR-Brille lesen und weiß immer noch nicht, wie es sich für mich anfühlt. Drei Minuten eigene Erfahrung lassen mich die Tragweite spüren: Ich sehe mein Umfeld nicht mehr, schmeiße ein Glas vom Tisch, ich tauche ein in eine virtuelle Welt, in der ich die Arme hochreiße, um mich vor einer Gefahr zu schützen, die mich gar nicht berühren kann. Genauso ist es mit den Vorteilen von Videokonferenzen und Online-Schreibwerkzeugen zum kollaborativen Arbeiten. Das erste Barcamp in Köln ist sogar ausschließlich in Online-Sitzungen zwischen fünf Städten entstanden.

Aber es herrscht nicht nur Euphorie für die neuen Lernformen und Arbeit-4.0-Methoden auf dem vhscamp16. Einige Kommentare, die ich auch gehört habe:

„Ist schon gewöhnungsbedürftig, dass alle mitreden und der neben dir auf dem Laptop rumtippt und du dich fragst, hört der überhaupt zu?“

„Ich als Leitung vernetze mich nur mit anderen Leitungen.“

„Die Frage ist, ob das Internet tatsächlich das Lernen so grundsätzlich ändern wird.“

Und immer wieder die Skepsis in allen Sessions, ob Volkshochschule online gehen soll, wo doch die Präsenz unser Kerngeschäft und unsere Kernkompetenz ist. Immer wieder der Zweifel an der Qualität von Online-Lernmaterialien und Online-Lernformen. Immer wieder die gegenseitige Beteuerung, dass die Menschen miteinander lernen wollen und nicht allein am Rechner, und das können sie natürlich am besten in der VHS.

Ein Blick auf den Sessionplan / Foto: Joachim Sucker CC BY-SA

Ein Blick auf den Sessionplan / Foto: Joachim Sucker CC BY-SA

Ich habe Respekt vor dem Mut, mit solcher Skepsis zu einem Barcamp zum Thema Lernen 2.0 zu kommen. Sie hilft, diejenigen immer wieder zu prüfen, die erneuern wollen. Zu viel Prüfung hindert allerdings die Weiterentwicklung. Immerhin haben wir das dritte VHS-Barcamp mit 80 Teilgeber*innen recht routiniert durchgeführt. Die Sessionpläne waren voll und die Stimmung positiv. Etwa ein Drittel war das erste Mal auf einem Barcamp. Auch davor habe ich Respekt, ein solches Experiment einzugehen. Ein Tagungsformat zu wagen, welches ich mir kaum vorstellen kann und welches vor dem ersten Mal eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint. „Wie, die Teilnehmer gestalten die Tagung? Ich gehe dahin, ohne zu wissen, welche Themen besprochen werden?“

 

Nachzulesen ist das vhscamp auf Twitter unter dem Hashtag #vhscamp16. Wer jetzt nicht weiß, wie man einen Hashtag auf Twitter findet, sollte auf jeden Fall zum vhscamp 2017 in Kaiserslautern kommen.

Was war eure Erfahrung auf dem vhscamp16? Was für Ideen / konkrete Projekte habt ihr mitgenommen? (Wir sind doch noch beim Barcamp-Du, oder? 🙂 )

Wie haben Sie Ihre Kolleg*innen, die auf dem vhscamp16 waren, danach erlebt? Was haben sie mitgebracht an Ideen und Impulsen?

19 Gedanken zu “#vhscamp16

  1. Das #vhscamp16 war für mich wieder sehr bereichernd. Noch einmal herzlichen Dank an das Team der Hamburger vhs, und an euch, Nina Oberländer und Joachim Sucker, für professionelle Organisation und Moderation!
    Folgendes habe – ganz kurz zusammengefasst, mitgenommen:
    – Wissensupdate wer woran arbeitet und wo die „Erweiterten Lernwelten“ stehen.
    – Impulse, den vhsTalk mit Monika Schwidde von der Kreis Herford weiterzuführen und auf dem
    Deutschen Volkshochschultag in Berlin im Juni vorzustellen.
    – Die Idee, das vhs-Programm über den „Lesezirkel“ in Praxen / Friseursalons etc. zu verteilen.
    – Die Idee, Firmenkunden vhs-Gutscheine an ihre Mitarbeiter als Weiterbildungsmaßnahme zu
    vergeben – eine interessante Alternative zum maßgeschneiderten Firmenkurs
    – Anregungen und Tools, um Online-Kundenbefragungen zu verbessern
    – Das Gefühl, eine „Virtual Reality-Brille“ auf der Nase zu haben und den Wunsch, sie möglichst schnell
    im vhs-Angebot einzusetzen.
    – Die Bestätigung, dass das Lernen 4.0 nach wie vor völlig unterschiedlich bewertet und eingesetzt
    wird, dass die Palette der Einstellungen über Skepsis und Vorbehalte über Pragmatismus bis
    hin zu Begeisterung reicht. Dass es vielleicht nicht möglich ist, eine Einigung zu erzielen, aber für jede
    vhs möglich, Partner für Projekte zu finden. Und dass die Bewegung auf jeden Fall nach vorne und in
    Richtung Zukunft geht.

    Ich bin inspiriert durch spannende Gespräche und motiviert durch die Einsicht, dass überall die gleichen Hürden bestehen, aber eben auch der dringende Wunsch, sie – soweit möglich – aus dem Weg zu räumen. Ich wünsche uns allen einen langen Atem!

  2. Das #vhscamp16 war mein allererstes Barcamp überhaupt. Und ich fuhr am Samstag sehr begeistert und voll mit Eindrücken nach Hause. Begeistert vom Format, von den Inspirationen, von der Gastfreundschaft der Hamburger*innen, vom tollen Gebäude, von der Organsisation und von all den Teilgeber*innen.
    Ich nehme neben den Eindrücken vor allem mit:
    – die Begeisterung über dieses Format
    – viele neu geknüpfte Kontakte
    – Ideen für neue Kurse bzw, Kursformate
    – die Möglichkeit, VHS- und länderübergreifend an Projekten zu arbeiten
    – einen mal wieder erweiterten Blick über den eigenen Tellerrand
    und bestimmt noch viel mehr.
    Ich wünsche uns allen, dass die Begeisterung und der daraus entstandene Elan noch lange anhalten. Und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen beim Volkshochschultag.
    An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die tollen 2 Tage.

  3. vhscamp16 – Erweiterte Lernwelten
    das hörte sich spannend an, bestimmt viele interessante Vorträge, dachte ich. Über ‚vhscamp‘ habe ich nicht nachgedacht und dann kam alles noch besser! Zwei Tage im Stundentakt Masseninput auf Augenhöhe. Komplexe Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Themen zu VHS, Lernen, Werkzeugen und Methoden. In der ersten Session habe ich mich gefragt warum alle auf ihr Tablet oder Handy starren und nicht dem Vorturner folgen ab der zweiten Session übte ich mich auch im Multitasking, einigermaßen erfolgreich und das als Mann. 45 kurze Minuten ein Thema, 15 Minuten – Kaffee – Brezel/Kuchen/Obst – Gespräch – Raumwechsel und weiter …
    An keinem Punkt während der 2 Tage kam bei mir ein Gefühl auf, wäre es doch nur vorbei, grandios!
    Als Nina dann am Samstag fragt welche konkreten Umsetzungen wir für Montag geplant hätten, war ich noch nicht sortiert genug um darauf zu Antworten, deshalb hier etwas dazu: gestern VR-Brille mit Handy bestellt, Twitter reaktiviert und viel dazu gelesen, Masterplan DVV – Projektidee, regionales Netzwerk für ELW…

    Es kribbelt …
    Danke an alle, die das möglich gemacht haben!

  4. Danke für eure Schilderungen.
    Es macht mir immer wieder Mut zu hören, dass Menschen die zum ersten Mal ein Barcamp erleben davon begeistert sind. Diese Begeisterung brauchen wir in Volkshochschule um auch die nächsten Schritte zum Lernen 2.0 (oder wie es jetzt heißt: zu den Erweiterten Lernwelten).

    Für das nächste vhscamp wünsche ich mir, dass mehr Kursleiter*innen die Chance von ihrer VHS bekommen teilzunehmen. Es wäre schöne wenn wir das vhscamp öffnen könnten. Der Blick von außen auf den Betrieb und die Organisationen ist sehr hilfreich besonders wenn es um Änderungen / Erneuerungen geht.

  5. Es war vhsBarCamp, 2016 ……
    Traurig bin ich um all die vhsKolleginnen und Kollegen, die sich so ein Event entgehen lassen.
    Was ich mitgenommen habe? „u.a. viel Energie, tolle Gespräche und die Motivation, die Wissensbissen! wieder regelmäßiger zu produzieren http://vhswb.de„.
    Bis zum nächsten #vhscamp17 in Karlsruhe*, freue mich jetzt schon 😉

    *Anm. der Redaktion: Das #vhscamp17 ist in Kaiserslautern. Karlsruhe war einer der Wünsche. Vielleicht #vhscamp18?

  6. Hamburg war mein 2. BarCamp. Und das erste, das ich organisiert habe. Schön war’s! Eine tolle, kollegiale und kreative Stimmung. Wobei ich mir an der einen oder anderen Stelle gewünscht hätte, es gäbe in der Diskussion mal ein wenig mehr Gegenwind oder Reibung. Das würde dann doch noch mal mögliche Argumentationen in alle (auch politischen) Richtungen schärfen und eine wirkliche kritische Auseinandersetzung ermöglichen. Es sind eben doch sehr viele Gleichgesinnte an diesem Ort. Aber mit der von Nina angesprochenen Öffnung, sollte ein Schritt in diese Richtung gelingen.

  7. Das vhsbarcamp 2016 in Hamburg war wieder toll! Vielen Dank!
    Es ist immer wieder schön, Menschen zu treffen, die motiviert, engagiert und offen für Neues sind.
    Wobei es natürlich ebenso schade ist, das nicht mehr VHS – Mitarbeiter/-innen dabei sind.
    Was ich mitnehme:
    Energie, Motivation und Kraft für die normale alltägliche Arbeit in der VHS 🙂

    Wovor ich „Angst“ habe:
    Das diese Motivation einen herben Dämpfer bekommt, wenn wir nächste Woche allen Kolleg/-innen von dem barcamp berichten, um sie vielleicht doch ein Stück auf dem Weg mitnehmen zu können und dabei in die ablehnenden und desinteressierten Gesichter der Digitalallergiker schauen müssen. 🙁

  8. Das Barcamp war auch dieses Mal wieder klasse. Herzlichen Dank an Nina, Joachim und die Hamburger VHS. Für mich war es das dritte Mal und ich habe es keineswegs routiniert erlebt. Die Barcamps sind immer wieder mit neuen Erfahrungen verbunden. Diesmal habe ich durch den Impuls von Nina mein eigentliches Thema sausen lassen und eine Session zum Thema Onlinekurs: Barrierefreie Kommunikation mit einfacher Sprache gemacht. Beim Frühstück haben wir noch gealbert, ob 2 oder 3 leute kommen. Daher war ich wirklich überrascht über das große Interesse an dem Thema und dass wir voraussichtlich mit 4-5 Volkshochschulen an dem Thema arbeiten werden. Ansonsten waren die tollen Gespräche, spannende Sessions, die Offenheit und der Humor wunderbar – eben so ganz barrierefrei 🙂

  9. Nach dem Barcamp heute eine „traditionelle“ Veranstaltung beim Sächsischen Innenministerium in DD zum Thema „Digitale Medien“. Mit den langen Vorträgen der Fachleute dort hatte ich so meine Probleme: 80 Prozent kannte man schon und musste trotzdem tapfer zuhören…..ich weiß, dass es auch anders geht 😉
    Aber ich konnte dort unseren VHS-Verband gut vertreten mit frischen Ideen vom VHSBarcamp und mit Wissen, das ich ohne die Barcamps nicht hätte.
    Vom ersten Riesen-MOOC über die Barcamps in Köln und Leipzig, den ichMOOC bis Hamburg ist es für mich ein Lernprozess. Ich bin ein lebenslang lernender HPM! (gibt’s dafür auch ne webliche Form?)
    Danke an alle Organisatoren in Hamburg!!!

  10. Der Dienstag nach dem Barcamp.
    Die tollen Erinnerungen an das vhsbarcamp 2016 in Hamburg sind präsent und treiben mich im Alltag um. Es war ein tolles Wochenende! Herzlichen Dank an alle Organisatoren und Teilgeber. Eine solche Veranstaltung tut gut, inspiriert, motiviert und fasziniert mich.
    Mitgenommen habe ich die Aufgabe klassische VHS Arbeit mit der Digitalisierung der Gesellschaft für uns in unserer VHS zusammen zu bringen, meine Kolleginnen und Kollegen zu begeistern und sie und unsere Kursleitenden mit auf den Weg zu nehmen.
    Eine VR Brille habe ich bestellt und bin freudig gespannt auf die Erlebnisse und Erfahrungen damit und natürlich blitzen die Ideen für eine Verwendung in der Erwachsenenbildung.
    Für das nächste Barcamp sollten wir alle unsere Kursleitenden motivieren, mitzukommen und das vhsbarcamp 2017 zu öffnen.

  11. Noch ein sonniges Hallo aus Karlsruhe (sie scheint heute wirklich, was runter kann).
    Das vhsBarcamp lebt. So lese ich es hier aus den Kommentaren! Wie schön!!

    Wir konnten dieses Jahr nicht zum vhsBarcamp kommen, es war kein freiwilliger Verzicht und meine Kolleginnen und ich haben das mächtig bedauert. ABER: zumindest konnte ich für eine Session virtuell bei Euch sein.
    Und: über twitter habe ich doch einige Eindrücke mitgenommen.
    Es ist beeindruckend, was jetzt im Nachgang wieder alles passiert. Hut ab, KollegInnen.
    Danke an die OrganisatorInnen, die vornedran und die hintendran.

    Meine Wünsche für die kommenden vhsBarcamps:
    1. Mehr barcamp-Newbies
    2. Mehr DozentInnen (bin ich ganz bei Nina.)
    3. Mehr engagierte Twitterer, Googler oder wo immer wir bis dahin auch kommunizieren werden, die aus den Sessions berichten.

    Ansonsten: Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den „Neuinfizierten“ 🙂

    Herzliche Grüße aus Karlsruhe
    Beatrice Winkler

  12. Das vhscamp16 war mein erstes BarCamp überhaupt und ich bin froh, da gewesen zu sein. Mir gefällt die Form des offenen Austauschs und dass mit diesem Format bewiesen ist, dass informellem Lernen ein Rahmen gegeben werden kann und nicht zufällig passieren muss. Mir wurde dabei wieder mal klar, wie wichtig die gegenseitige Motivation ist, die entsteht, wenn man sich mit Ideen anfüttert.
    Ziemlich vollgefuttert aber zum Glück nicht übersättigt bin ich am Montag danach in den VHS-Alltag geplumpst – Kursabsagen, „Ich brauch nen Beamer!“, „Gibt’s hier ’nen Buchführungskurs?“ – Das ist unsere Realität, aber wir können Sie verändern. Mit einigen Teilnehmern, Kolleginnen und Netzwerkpartner habe ich schon über das vhscamp16 gesprochen, direkt wie indirekt: ich nehme das Interesse an alternativen Lernformen oder „Erweiterten Lernwelten“ wahr. Das macht mir Mut und gibt mir Motivation. Ich bin gespannt wie es weitergeht…

    Schöne Grüße aus Leipzig

  13. Das barcamp war wirklich toll, und wenn ich nur mit 2 guten Ideen da rausgehe, ist das mehr als bei vielen zweitägigen Konferenzen, bei denen es oft um Sehen und Gesehen-Werden geht. Und das Erstaunen und die Begeisterung der Newbies ist sehr gut zu sehen gewesen. Ich sehe das aber nicht so schwarz und weiß: ELW oder nicht. Das „Dazwischen“ kann sehr bunt sein. Auch beim barcamp gab es Ideen unterschiedlicher Reichweite, mit Revolutionspotential oder eher Weiterentwicklung.

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